COBIMAX – Communikations-Biologische Matrix

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Elektro-chemische Gefühlsrealität

Was den interessierten Leser erstaunen wird, ist die Hypothese, dass wir Gefühle und Gesundheit unseres Körpers in verschiedene Richtungen beeinflussen können. Wird eine Emotion, ein Gefühl gespürt, so hat diese Spürbarkeit ihre Grundlage in der Veränderung von Zellchemie und ebenso in der Form von veränderter Zellelektrizität. Der Hypothalamus (Teil des Mittelhirns) hat unter anderem die Aufgabe, alle nur erdenklichen emotionalen Neuropeptide, nennen wir sie der Einfachheit halber Gefühlshormone, herzustellen und auszuschütten. Diese Gefühlshormone müssen, um überhaupt vom Menschen gespürt werden zu können, an so genannten Zellrezeptoren andocken. Nehmen wir ein konstruktives Gefühl. Es wird durch den Hypothalamus gebildet und gelangt sehr schnell an seinen Zielort. Dies sind z. B. die Körperzellen eines oder mehrerer Organe gleichzeitig. Am Zielort angelangt, werden diese Gefühlsmoleküle direkt von den Zellrezeptoren in unterschiedlicher Art und Weise aufgenommen. Die Informationen des konstruktiven Gefühlsmoleküls haben im Zellinneren ausschließlich nährende und aufbauende Wirkung.

Epiphyse und Thymusdrüse

Zudem besitzen wir Menschen zwei weitere Gefühlsorgane. Gefühlsspezifische elektrische Impulse werden durch unsere Epiphyse und Thymusdrüse generiert und speisen ebenfalls unsere Körperzellen mit konstruktiven wie destruktiven elektrischen Signalen. Die Epiphyse erzeugt ausschließlich emotional-elektrische Ströme, die den aktuellen, also den momentanen Gefühlszustand in unserem Organismus signalisieren. Die Thymusdrüse hingegen generiert elektrische Ströme, die einerseits emotionalen Informationen aus vergangenen Tagen entsprechen und erzeugt andererseits elektrische Signale, die optionalen zukünftigen, man könnte schon fast sagen „wegweisenden“, Emotionen entsprechen. Selbstverständlich begleiten Epiphyse und Thymusdrüse parallel dazu auch andere wichtige Körperfunktionen. So wie der Hypothalamus unser Fühlen rein chemisch erzeugt, so tun dies Epiphyse und Thymusdrüse auf rein elektrischer Ebene.

Gefühlssucht schädigt Zellen

Wir richten nun unser Augenmerk kurz auf die gefühlsübermittelnde Funktion von Hypothalamus, Epiphyse und Thymusdrüse. Da diese Organe weder ein Gewissen haben, noch religiös und schon gar nicht sozial oder gar moralisch eingestellt sind, erzeugen sie jedes Gefühl, egal ob konstruktiv oder destruktiv, hinein in unsere organische Realität. Was hat ein destruktives Gefühl zur Folge? Es bedeutet, dass das Gefühl in seiner chemischen genauso wie in seiner elektrischen Natur Zellaufbau und -funktion in einer solchen Weise beeinflusst, dass es Nahrungsentzug, Fehlfunktion, Zellkernveränderungen und Krankheit zur Folge haben kann. Wenn Gefühle zur Sucht geworden sind, setzt dies voraus, dass die Gefühlsmoleküle am Zellrezeptor bereits verschiedene Veränderungen bewirkt haben. Ein zur Sucht gewordenes Gefühl bewirkt an den Zellrezeptoren beispielsweise eine Hyposensibilisierung, eine Degenerierung, eine Schrumpfung, eine Mutation bis hin zur Zerstörung unseres Zellrezeptors. Die Folge daraus wird sein, dass das Gefühlshormon in einem noch stärkeren Ausmaß hergestellt werden muss, damit unsere Zelle weiterhin diesen Gefühlskick empfindet. Dies führt uns unausweichlich zu einer Diktatur der Zellchemie, die uns von innen heraus zwingt, im Äußeren, also in unserem Alltag, Handlungen zu vollführen oder Gefühle immer wieder zu erleben, von denen wir nicht mehr lassen können! Diese Dinge geschehen meist unbemerkt und schleichend. Darum werden wir uns der chemischen Gefühlsdiktatur erst bewusst, wenn wir uns Kraft unseres mittlerweile stark geschwächten Willens von Zwangshandlungen und emotionalen Süchten trennen wollen. Die Mechanismen, die über die Zellrezeptoren zur Sucht führen, sind für alle Drogen oder Gefühle die gleichen!

Es wurden soeben die Folgen der Sucht nach Gefühlsmolekülen beschrieben. Welche weiteren Auswirkungen können unsere unbeherrschten Gefühle zudem auf unsere Organe und Zellen bis hinunter auf unsere atomare Ebene haben?

Zellen verweigern Mineralienaufnahme

Gefühle nehmen ebenso deutlichen Einfluss auf die Beschaffenheit unseres Körperwassers. Bedenken Sie, dass unser organischer Körper zu mindestens 70 Prozent aus Wasser besteht. Destruktive Gefühle können die atomare/molekulare Struktur von metallischen Mineralien in der Art beeinflussen, dass beispielsweise deren Kernspin oder Elektronenspin dermaßen manipuliert werden, dass Zellrezeptoren die Aufnahme dieser gefühlsakkumulierten Mineralien verweigern. Destruktive Gefühle können Metallimplantate und metallischen Schmuck gefühlsspezifisch elektrisch akkumulieren, so dass sich bei einem normalen Erfühlen der Emotion die Gefühlsintensität durch die gleichzeitige elektrische Entladung aus diesem metallischen Gefühlsakkumulator drastisch erhöht. Unsere Gefühle haben dieselbe Wirkung auf kohlenstoffhaltiges Körpergewebe und kohlenstoffhaltige Nährstoffe. Ein nur einmalig, aber dafür zutiefst empfundenes destruktives Gefühl, kann die Kraft besitzen, krankmachende Veränderungen in den Genen ((Genetik = Lehre der Vererbung)) unserer Zellkerne hervorzurufen. Die hier beschriebenen gesundheitlichen Auswirkungen destruktiver Gefühle können sich natürlich in das genaue Gegenteil umkehren durch ein konstruktives Gefühls(er)leben.

COBIMAX definiert ein destruktives Gefühl nicht nach sittlichen oder moralischen Wertmaßstäben, sondern alleine durch die destruktive Auswirkung auf unsere Gesundheit.

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